
Unternehmenswebsites
Eine schöne Website ist keine Leistung. Eine, die Anfragen bringt, schon.
Die meisten Unternehmensseiten sind digitale Visitenkarten: korrekt, hübsch, wirkungslos. Ich baue Seiten, die einen Job haben — aus Besuchern Kunden machen.
Warum Seiten scheitern
Vier Gründe, warum Besucher nicht zu Anfragen werden.
Sie lädt zu langsam
Nach drei Sekunden ist die Hälfte der Besucher weg. Bei jeder Anzeige, für die Sie bezahlen, zahlen Sie diesen Verlust mit.
Sie sagt nicht, was Sie tun
„Innovative Lösungen für Ihren Erfolg“ steht auf tausend Seiten. Wer nach zehn Sekunden nicht weiß, was Sie anbieten, klickt zurück.
Google findet sie nicht
Sichtbar zu sein für Ihren Firmennamen reicht nicht. Gefunden werden müssen Sie für das, was Kunden suchen, bevor sie Sie kennen.
Sie führt zu keiner Handlung
Ein Formular im Fußbereich ist kein Angebot. Ohne klaren nächsten Schritt liest jemand — und geht.


Was enthalten ist
Kein Baukasten. Kein Template.
Gezeigt: Drycon Core (Bauwerksabdichtung) und Minusgrad Service (Winterdienst Bochum).
- Struktur, die vom Problem zur Anfrage führt
- Texte, die den Nutzen benennen statt Adjektive zu stapeln
- Ladezeiten unter einer Sekunde, auch mobil
- Technisches SEO ab Zeile eins, nicht als Nachrüstung
- Inhalte selbst pflegbar, ohne Agentur-Abo
- Barrierefreiheit als Grundlage, nicht als Zusatzposten
Der Unterschied
Die Anfrage ist der Anfang, nicht das Ziel.
Die meisten Websites enden beim Formular. Danach beginnt die Handarbeit: abtippen, ins CRM übertragen, Angebot schreiben, nachfassen — und wieder von vorn.
Weil ich täglich Prozesse automatisiere, denke ich diesen Teil mit. Eine Anfrage kann qualifiziert im CRM landen, eine Bestätigung auslösen und einen Termin vorschlagen, bevor Sie das erste Mal draufschauen. Das ist der Vorteil, wenn Website und System von derselben Person kommen.
Bringt Ihre Website, was sie kostet?
Schicken Sie mir die URL. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, woran es liegt — ohne Verkaufsgespräch.